Kooperationen |
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Die weiche Alternative zu Unternehmenskäufen und -zusammenführungen im M&A sind Unternehmenskooperationen. Gerade der Eintritt in neue Märkte, wie zum Beispiel die BRIC-Länder, lässt sich im ersten Schritt zum Teil nur über Kooperationen bewerkstelligen. Die häufigsten Formen von Unternehmenskooperationen sind Joint Ventures und strategische Allianzen. Innerhalb der Joint Ventures ist wiederum zwischen Equity Joint Ventures und Contractual Joint Ventures zu unterscheiden. Bei einem Equity Joint Venture treten die Partnerunternehmen als Gesellschafter des rechtlich selbstständigen Unternehmens, das die Corporation Einheit bildet, auf. Alternativ zu einem Joint Venture im Rahmen von horizontalen Kooperation kann auch der Abschluss eines Managementvertrages sinnvoll sein.
Motive für Kooperation sind zum Beispiel die potentiellen Vorteile des komplexen Lernens zwischen Organisationen, Risikoreduzierung - insbesondere bei einer neuen internationalen Ausrichtung, und die Einbringung wirtschaftlicher und politischer Kontakte sowie spezifischer Marktkenntnisse.
Conalliance berät bei der Suche und Findung geeigneter Kooperationspartner in internationalen Märkten. Die typische Vorgehensweise umfasst zunächst die strategische Analyse, gerade im Hinblick auf das Kooperationspotenzial, Wertsteigerungspotenzial sowie Chancen und Risiken, usw. Daran anschließend wird eine Partnerprofil- und Fitanalyse durchgeführt, bei der der fundamentale, strategische und kulturelle Fit analysiert wird. Ist diese Phase abgeschlossen findet eine Konfiguration des Joint Ventures statt. Hierzu gehören nicht abschließend die Bestimmung des Kooperationsfeldes, die Bestimmung der Verflechtungsintensität sowie vorvertragliche und vertragliche Schritte. Ferner wird das Management des Joint Ventures im Vorfeld geplant und dessen Koordination und Steuerung vorbereitet. Eine Implementierung eines Kulturkonfliktmanagements ist sinnvoll. Auch der Lern- und Anpassungsprozess kann durch Conalliance begleitet werden.
Wesentliche Schritte bei der Gründung eines Joint Ventures führt Conalliance durch. Hierzu gehört selbstverständlich auch eine entsprechende Due Diligence. Die Verhandlung und Einigung hinsichtlich einer Kooperation ähnelt dem Kauf bzw. Verkauf eines Unternehmens sehr, zumal teils dieselben Schritte bis zum Abschluss eines Kooperationsvertrages abzuarbeiten sind. Insoweit verweisen wir auf unsere Ausführungen in den Rubriken Unternehmenskäufe
und Unternehmensverkäufe
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Conalliance ist eine international agierende M&A-Beratung und Unternehmensberatung, die als Dachorganisation ausgewählter Managementberater und Transaktionsberater/ M&A-Berater fungiert. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Gesundheitswesen (Healthcare). Zu unseren Mandanten gehören mittelständische Pharmaunternehmen, Biotechunternehmen, Medizinprodukte-, Medizintechnik-Hersteller, Krankenhäuser und Kliniken, die wir nachhaltig bei der Transaktion, Privatisierung, Fusion, M&A, wirtschaftlichen Sanierung, Turnaround, und bei der Optimierung sämtlicher Geschäftsabläufe beraten. Weiterführende Links: M&A BeraterM&A BeratungMergers & Acquisitions M&A HealthcareUnternehmensverkauf PharmaTransaktion Pharma, Healthcare, Gesundheitswesen, Medizintechnik, AkquisitionUnternehmenskauf PharmaUnternehmensverkauf MedizintechnikBerater Privatisierung Krankenhaus Mergers & Acquisitions M&A Biotechnologie Life ScienceFusionen & Akquisitionen M&A im GesundheitswesenAußerdem können wir Ihnen eine hervorragende Anwaltskanzlei empfehlen: Mieterhöhung AnwaltDie Kanzlei Becker ist auf Mandate rund um die Immobilie spezialisiert. Rechtsanwalt Räumungsklage MünchenRechtsanwaltskanzlei MaklerrechtAnwalt ImmobilienrechtFachanwalt MietrechtFachanwalt WEG-Recht WohnungseigentumsrechtRechtsanwalt Eigenbedarf München |


