consulting gesundheitsunternehmen lifecycle

Im Bereich der klassischen Unternehmensberatung erweist sich unser Dienstleistungsportfolio entsprechend Strategie & Operations, Business Development und Restrukturierung/ Turnaround als weitreichend.

Bei Analyse und Umsetzung notwendiger Maßnahmen trägt unser Beratungsansatz dem Umstand Rechnung, dass globale Märkte und die häufig damit einhergehende nationale sowie internationale Betrachtung eine hohe gesamtunternehmerische Anpassungsfähigkeit unserer Mandanten erfordern.

Vordergründiges Ziel bleibt die Entwicklung realisierbarer und effizienter Ansätze zur Erlös- und Ertragssteigerung. Zudem bilden innovative Konzepte zur Schaffung langfristiger Wettbewerbsvorteile unter Einbeziehung einer sozialen und ökologischen Verantwortlichkeit ein zentrales Element unserer Beratungsphilosophie.

 

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Business Development

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Business Development ist die Weiterentwicklung einer wirtschaftlich ausgerichteten Organisation.

Die im Business Development angewandten Techniken umfassen u. a. die Bewertung von Marketing- Chancen und Absatzmärkten, die Geschäftsanalyse von Kunden und Wettbewerbern, die Anbahnung zukünftiger Geschäfte und Folgegeschäfte sowie das Verfassen von Geschäftsentwürfen und das Entwerfen konkreter Geschäftsmodelle.

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Unternehmenssanierung, Turnaround, Restrukturierung

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Sanierung ist der Sammelbegriff für alle Maßnahmen zur Wiederherstellung existenzerhaltender Gewinne. Der Sanierungsbegriff vereint alle Maßnahmen der Problembewältigung: Die aktuellen Geschäftsprozesse und betrieblichen Strukturen neu zu gestalten, meistens mit dem Ziel, das Kosten- Nutzen-Verhältnis zu verbessern. Außerdem versuchen wir, Finanzierungs- und Kapitalquellen zu sichern bzw. zu erschließen.

Unsere Sanierungs- und Restrukturierungsberater konzipieren Geschäftspläne, erstellen Sanierungsgutachten und entwickeln Restrukturierungskonzepte.

Conalliance-Spezialisten klären im Vorfeld sowohl Plausibilität als auch Validität von Planungsannahmen, Zahlen und Umsetzungsmaßnahmen. Das Unternehmenskonzept wird vollständig in die Planungsrechnung integriert. Im Fokus befinden sich die Verbesserung der Ertragslage sowie die Sicherung der Überlebensfähigkeit des Krisenunternehmens.

Zusätzlich zu einem konsequenten Investitionscontrolling wird auf ein stringentes Cash und Working Capital Management Wert gelegt. Gemeinsam mit ihren Mandanten überwacht Conalliance aktiv die erfolgreiche Umsetzung sämtlicher Maßnahmen.

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Die Bewertung eines Krankenhauses oder einer Pflegeeinrichtung als Unternehmen ist aufgrund der branchenspezifischen Abläufe und Rahmenbedingungen eine komplexe Aufgabe.

Zunächst einmal müssen der Bewertungsanlass und der Bewertungszweck definiert werden. Darauf aufbauend sind/ ist die Bewertungsmethode(n) zu wählen.

 

Bewertungsanlaß und Bewertungszweck

Der Sachverständige kann in einer Beraterfunktion tätig werden. In dieser Rolle ist der Entscheidungswert (Grenzpreis) zu bestimmen. Der Entscheidungswert stellt für den Käufer die Preisobergrenze (für den Verkäufer analog die Preisuntergrenze) dar, bei deren Erreichen die Transaktion unter Berücksichtigung des individuelle Zielsystem des Investors gerade noch akzeptabel ist.

In der Argumentationsfunktion unterstützt der Sachverständige bei Preisverhandlungen und versucht so einen "parteiischen" Preis, quasi als Verhandlungsbasis, zu ermitteln. Dies setzt die Kenntnis des eigenen Grenzpreises voraus. Der Argumentationspreis weicht von diesem Grenzpreis ab, indem einzelne Parameter zugunsten der betroffenen Partei variiert werden. Wichtig ist hierbei, dass die Ermittlung des Preises nachvollzogen werden kann, damit der Kaufinteressent sich nicht einer Willkür oder eines Fantasiepreises ausgesetzt fühlt.

Selbstverständlich kann der Sachverständige auch als Vermittler auftreten. Als neutraler Gutachter versucht er einen Interessenausgleich herbeizuführen. Dies geschieht in aller Regel, indem ein objektiviertes Gutachten erstellt wird. Für eine erfolgreiche Vermittlung ist es erforderlich, dass der Vermittler von den beteiligten Parteien anerkannt wird.

Entsprechend der genannten Zielsetzung orientiert sich die Auftragsdurchführung an den Grundsätzen zur Durchführung von Unternehmensbewertungen (IDW S 1), verabschiedet vom HF am 02.04.2008 sowie nach der Unternehmenssteuerreform 2008. In Abhängigkeit vom zu ermittelnden Unternehmenswert (objektivierter Unternehmenswert, subjektiver Entscheidungswert, Einigungswert) ergeben sich in der Regel unterschiedliche Annahmen hinsichtlich der Prognose und Diskontierung der künftigen finanziellen Überschüsse. Daher setzt eine sachgerechte Unternehmenswertermittlung voraus, dass im Rahmen der Auftragserteilung festgelegt wird, in welcher Funktion der Sachverständige tätig wird, um daraus die dem jeweiligen Bewertungszweck entsprechenden Annahmen herleiten zu können.

 

Bewertungsmethoden

Krankenhäuser unterliegen sehr spezifischen Rahmenbedingungen, welche die Ermittlung eines Unternehmenswertes sehr komplex werden lassen. Grundsätzlich sind bei der Bestimmung des Unternehmenswertes eines Krankenhauses die üblicherweise in der Literatur diskutierten und etablierten Unternehmensbewertungsverfahren anzudenken. Überdies sollten die vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) entwickelten Grundsätze ordnungsgemäßer Unternehmensbewertungen befolgt werden (IDW S1).

Allerdings ist hierbei eine besondere Kenntnis der krankenhausspezifischen ökonomischen und zum Teil medizinischen Fachbereiche unabdingbar. Operative und strategische Einflussfaktoren sind z.B. durch krankenhaustypische Kennziffern und die Einbeziehung systemexterner und -interner Einflussfaktoren zu strukturieren und zu untersuchen.

Der Berechnung eines Unternehmenswerts geht eine ganzheitliche detailiierte Unternehmensplanung voran. Zur Prognose der Erlöse und Kosten sind DRGs inklusive der damit verbundenen Basisfallwerte, Relativgewichte, Fallzahlen, Case-Mix-Index (CMI) einzubeziehen. Auch die Spezialisierung, Standardisierung und Umgestaltung der Ablauforganisation, Kostentreiber, Identifizierung der Kostensenkungspotenziale (Benchmarkvergleiche), Folgen eines Ausstiegs aus den Zusatzversorgungskassen des Bundes und der Länder (ZVK), die duale Finanzierung, Förderungen, etc. sind zu berücksichtigen.

Wir erstellen unsere Gutachten (Unternehmensbewertungen von Krankenhäusern) in der Regel nach folgenden Bewertungsmethoden, wobei eine Auswahl der Bewertungsmethode(n) zu treffen und zu begründen ist.

Gängige Bewertungsmethoden sind:

 

1 Substanzorientierte Verfahren

1.1 Substanzwertverfahren

1.2 Liquidationswertverfahren

2 Ertragsorientierte Verfahren

2.1 Ertragswertmethode

2.2 Discounted-Cash flow-Verfahren (DCF-Methode)

2.2.1 WACC-Verfahren

2.2.2 APV-Verfahren

2.2.3 Equity-Verfahren

inkl. Ermittlung der Kapitalkosten

3 Marktorientierte Bewertungsverfahren / Multiplikatorverfahren

4 Kombinationsmodelle

5 EVA

 

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Strategie & Operations

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Beratung bei der Festlegung strategischer Ziele und konkrete Implementierung: Die Unternehmensstrategie legt fest, auf welchen Märkten mit welchen Dienstleistungen/ Produkten eine Unternehmung aktiv sein soll, und wie der Wettbewerb zu bestreiten ist.

Ebenso wie bei der Definition von Unternehmensvision und Leitbild unterstützt Conalliance bei der strategischen Planung sowie der Umsetzung relevanter strategischer Ziele. Operativ gestalten und optimieren wir Organisations- sowie Prozessstrukturen.

Im Hinblick auf ein effizientes Prozessmanagement identifizieren und bewerten unsere Consultants maßgebliche Kostentreiber. Ausgehend von einer starken Absatzorientierung beraten wir Mandanten darüber hinaus bei Produktmanagement, Preisgestaltung und Verkaufsförderung.

Der bereichsübergreifende Einsatz umfangreicher Analyse- und Berechnungs-Tools ermöglicht uns ein straffes Projektmanagement zur effizienten Umsetzung des Projektziels.

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Überblick: Dienstleistungsportfolio Management-Consulting

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Conalliance-Schwerpunkte: Consulting

 

DIENSTLEISTUNGEN

Strategische Planung auf Grundlage von Markt-, Unternehmens- sowie Portfolio- und Chancen- / Risiko-Analysen

Business Modelling und Business Planning

Analyse und Optimierung von Aufbau- und Ablauforganisation

Durchführung von Deckungsbeitrags- und Prozesskostenrechnung

Einführung und Umsetzung der Balanced Scorecard

Konzipierung und Ausbau des Management Reporting Begleitung bei optimaler Gestaltung und Umsetzung des Marketing-Mix

Prüfung und Optimierung von Vertriebsstruktur und Verkaufs-Performance

Unterstützung bei Markenaufbau und Markenmanagement

 

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
Tel: +49 (0)89 80 95 36 30

 

 

 

 

 

 

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Conalliance ist eine international agierende M&A-Beratung und Unternehmensberatung, die als Dachorganisation ausgewählter Managementberater und Transaktionsberater/ M&A-Berater fungiert. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich des Gesundheitswesen (Healthcare). Zu unseren Mandanten gehören mittelständische Pharmaunternehmen, Biotechunternehmen, Medizinprodukte-, Medizintechnik-Hersteller, Krankenhäuser und Kliniken, die wir nachhaltig bei der Transaktion, Privatisierung, Fusion, M&A, wirtschaftlichen Sanierung, Turnaround, und bei der Optimierung sämtlicher Geschäftsabläufe beraten.

Weiterführende Links:

M&A Berater

M&A Beratung

Mergers & Acquisitions M&A Healthcare

Unternehmensverkauf Pharma

Transaktion Pharma, Healthcare, Gesundheitswesen, Medizintechnik, Akquisition

Unternehmenskauf Pharma

Unternehmensverkauf Medizintechnik

Berater Privatisierung Krankenhaus

Mergers & Acquisitions M&A Biotechnologie Life Science

Fusionen & Akquisitionen M&A im Gesundheitswesen

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